Bauanleitungen
Diese Seite ist perfekt für Hobbybastler, die ihrem Zwergkaninchen eine Freude bereiten wollen.Alle Gegenstände wurden von uns selbst gebaut und sind deshalb schon von unseren Kaninchen auf Benutzung, Stabilität und Spaßfaktor (höchstens



) "vorgetestet". 1. Unterschlupf
Vorbereitung: - Säge
- Akkubohrer
- 4 Schrauben
Du benötigst: - 1 Spanplatte
- 4 Holzlatten
Maße:
(Zum Vergrößern auf das Bild klicken, alle Angaben in cm)
Spassfaktor:


Super zum Verkriechen und als Aussichtspunkt!
Das Kaninchen fühlt sich nicht völlig geschützt, wenn es sich zurückziehen will und es passt nur ein Kaninchen darunter und drauf.
2. Häuschen
Vorbereitung: - (Kreis-)Säge
- Bohrer
- Mehrere Schrauben
- Holzleim
Du
benötigst: - 3 Bretter (je 2,10 m lang)
Maße:
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Spassfaktor:



Perfekt als Aussichtspunkt und sicheres Versteck!
Die Ninchen werden diesen Rückzugsplatz lieben. Zudem reicht der Platz oben und darunter für zwei.
3. Kletterbrücke
Vorbereitung: - Säge
- Hammer
- Mehrere Nägel
- Holzleim
Du
benötigst: - Spanplatten
Maße:
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Spassfaktor:



Verwendbar als Hürde, Aussichtspunkt, sicheres Versteck und zum Spielen!
Das Kaninchen wird diese Brücke gerne benutzen.
4. Knabberbaum
Vorbereitung: - Säge
- Bohrer bzw. Hammer
- Mehrere Schrauben oder Nägel
- Holzleim
Du benötigst: - 1 Spanplatte
- 1 Baumstamm
Maße
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Spassfaktor:


Sehr unterhaltsam für das Kaninchen und uns, wenn Guttis im Baum stecken!
Eher weniger interessant, wenn keine Leckerchen im Knabberbaum stecken.
5. Freigehege
Wir haben vor einigen Jahren ein eigenes Freigehege ausgetüftelt und schließlich mit ein bisschen handwerklichem Geschick gebaut, damit unsere beiden Kaninchen im Sommer auch einmal raus in den Garten können und frisches Gras mümmeln dürfen. Dieses Freigehege wird jedes Kaninchen lieben, denn es ist genügend groß zum ausgelassenen Hoppeln und man kann zusätzliche Beschäftigungsgegenstände hineinstellen.Unser Freigehege ist für die Außenhaltung nur während des Tages und wenn es warm ist konzipiert.
Nicht geeignet ist es zur längerfristigen Außenhaltung oder zur Haltung in der Nacht oder wenn es kalt ist. Die Kaninchen werden also ansonsten im Haus untergebracht.
Man sollte das Gehege am besten so platzieren, dass man ab und zu ein Auge auf die Kaninchen werfen kann und die Kaninchen am besten nicht zu lang unbeaufsichtigt lassen (sie könnten sich auf längere Zeit unten durchbuddeln!).
Das Gehege ist so gebaut, dass man es (bis auf das Häuschen) zerlegen kann und so die Möglichkeit hat, das ganze Gehege platzsparend zu verstauen oder problemlos an einem anderen Ort aufzubauen. Dazu sind alle drei Seitenwände, der Deckel und das Gitterteil über dem Häuschen Einzelteile, die mit einem ausgeklügelten System zusammengehalten werden.
Die Sicherheit:
Das Freigehege ist von allen Seiten (außer unter der Erde!) gegen Eindringlinge geschützt. Zudem bietet es den Kaninchen innen wenig Möglichkeiten am Holz zu nagen, sodass die Tiere nicht hinauskommen können.
Ein Schutz vor Durchbuddeln ist bei unserem Freigehege nicht vorgesehen, da man es von einem Platz zum anderen tragen können soll. Wer aber Kaninchen hat, die gerne buddeln, kann unter das Freigehege gerne noch einen grobmaschigen Draht als Durchbuddelschutz auf das Gras legen.
So sieht unser Freigehege aus:

Nun kanns losgehen. Ab hier beschreiben wir Schritt für Schritt, wie man dieses Freigehege bauen kann. Zuerst gehen wir auf das Häuschen ein. Dann beschreiben wir, wie die Seitenteile zusammengebaut werden. Für den Bau ist etwas handwerkliches Geschick und auch etwas Zeit notwendig. Daher sollte der Bau am besten aufs Wochenende, oder wenn man mehr Zeit hat, verlegt werden.
1. Das Häuschen
Wie das Häuschen gebaut wird, kann man sich am besten anhand eines Bildes vorstellen:

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Der Verschluss vorne kann so aussehen (im Baumarkt erhältlich) und wird mit einem Holzstäbchen gesichert:

Skizze mit allen Maßen des Häuschens und weiteren Hinweisen zum Ausdrucken:

2. Das Gehege
Der maschige Draht an den 4 Seitenwänden wird übrigens an der Innenseite der Latten mit Klammern angetackert.
Der Draht sollte nicht zu grob sein und sollte nicht durchgenagt werden können.
2.1 Die zwei Seitenwände:

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2.2 Die Rückseite:

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So werden später die Seitenteile miteinander und mit dem Häuschen verbunden (mit Häkchen vom Baumarkt):

2.3 Die Abdeckung:

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Mit solchen Verschlüssen kann man den Deckel an den Seitenteilen befestigen (im Baumarkt erhältlich):

2.4 Über dem Häuschen:
Nun bleibt nur noch über dem Häuschen ein Spalt übrig. Dafür haben wir noch ein flaches Seitenteil aus Brettern gebaut, das mit stabilem Draht an der Abdeckung befestigt wird:


Hier muss darauf geachtet werden, dass dieses Seitenteil nicht zu dick
ist, sodass man den Deckel des Häuschens noch öffnen kann.
Die Maße dieses Seitenteiles
bestimmst du am
besten selbst, wenn das Freigehege so weit fertig ist. Dann sitzt das Teil hundertprozentig.Skizze mit allen Maßen des Geheges und weiteren Hinweisen zum Ausdrucken:

Du hast noch weitere Fragen zum Freigehege, oder benötigst genauere Infos?
Dann schreib uns einfach eine Mail!
Spassfaktor:



Einfach klasse - und tschüss, Langeweile!
